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Wo werden die italienischen Zitronen verkauft?

September 18, 2016

Goethe schwärmte von den italienischen Zitronen. Andere von den Orangen von Sizilien. Und die Italiener heute? Sehen sie nicht mehr und können sie nicht mehr schmecken. Und wenn sie sie sehen, sind sie schweineteuer. Aber warum?

 

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Woher kommen unsere Zitronen und Orangen heute? Ich wundere mich über meine Navelinas, die ich bei Rewe kaufe. Die sind irgendwie anders und das Geld nicht mehr. Navelinas sind natürlich aus Spanien. Aber dort passiert ja das Gleiche wie in Italien.

 

Auf jeden Fall: Ich liebte meine Pasta von Barilla, als Pasta-Experte kaufe ich sie längst nicht mehr. Irgendwann stellte ich fest, die sind anders als früher. Verkochen leicht. Ich fragte Nico, wo ich wunderbar italienisch esse, welche Pasta nimmst du? De Cecco, sagte er. Die kaufe ich auch, keine Barilla mehr. Das Problem: Ich finde sie meistens nicht. Und wenn ich sie im Supermarkt finde, finde ich nicht die Nudelsorte von De Cecco, die ich will, z.B. "Penne". 

 

Ich frage mich dann, warum gibt es die nicht mehr? Oder: Warum produzieren die so wenig, die könnten doch viel Geld verdienen? Dann frage ich mich: Warum kauft der Supermarkt nicht bei ihnen ein, sondern macht ständig Sonderangebote für Barilla? 

 

Da muss man jetzt ein bisschen genauer nachlesen, was ich damit ausdrücken will. Und das Nachdenken ist für Sie, meine Leser hier, gedacht. Denn wir denken doch alle oder sollten es alle tun.

 

P.S. Heute weiß ich natürlich Bescheid: Barilla ist kein rein italienisches Unternehmen mehr.

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