Search By Tags

Italiens Chef - oder Mr. Bean?

Das ist mein Geschenk heute an meinem besonderen Tag für all die Journalisten, die Renzis Politik seriös und die den in der Bewegung-5-Sterne für ein gerechteres Italien Streitenden jede politische Erfahrung absprechen.

https://www.facebook.com/pierrecantagallo89/videos/333318993726728/

Herr Schulz kennt den Herrn, der mich an Mr. Bean erinnert, in dieser Manier ebenso. Er lächelt darüber. Was soll er auch sonst.

https://www.youtube.com/watch?v=8IvqHkYlWPo

Europa ist in Gefahr, wenn die Bewegung die nächste Regierung stellen würde. Ist Euopa wirklich in Gefahr? Oder laufen die Großkonzerne, Goldman und Sachs und J.P. Morgan und Black Rock, die Anlageverwaltung für Privatanleger (aber bitte nur die ganz großen Anleger!) dann in Gefahr, nicht länger mehr von Europa und seinen Schulden zu profitieren?

Ist Renzi ein Politikprofi oder nur ein Clown und eine Marionette, von Napoletano und den oben genannten protigiert?

Die Italiener, die sehen und spüren und erleben, dass da irgendetwas sie kaputt macht, fügen sich (Wie eigentlich alle hier bei uns sich fügen, wenn es um den Soli geht. Wir zucken lediglich mit den Schultern, wenn wir vom neuen Länderausgleichsgebaren vernehmen und protestieren nicht, dass uns versprochen wurde, der Ausgleich zum Aufbau der neuen blühenden Landschaften im Osten, würde nicht für immer benötigt. )

Aber diese Klammer war sehr lang nun, deshalb weiter im Satz vor der Klammer: Viele Italiener verhalten sich wie wir Deutsche gegenüber der Politik ihrer Politiker: Sie wählen das, was sie immer wählten weiter. Viele. Vielen jedoch steht das Wasser bis zum Hals. Oder wie den einstigen Lebensstil beibehalten, den sie vor der Einführung des Euros hatten. Und sie fangen zu denken an, was da in diesem Land passiert, wohin all das Geld geht, in welchen Quellen es versandet und nicht beim Bürger ankommt. Kurz gesagt, viele haben genug von Korruption. Und es werden immer mehr. Und Renzi weiß, seine Zeit ist begrenzt, wenn da nicht ein Wunder passiert.

Und die in den EU-Gremien arbeitenden Politiker wissen darum. Und hier bei uns wird verbreitet, die Bewegung will die EU verlassen. Die Engländer sind ja gegangen, die Schotten werden wohl wiederkommen. Viel Bewegung in der EU. Italiener wollen ein Teil Europas sein, doch viele Menschen sind inzwischen der Meinung - weil sich so vieles zum Schlechten in ihrem materiellem Dasein verändert hat - so eine EU, wo einzig das Geld eine Rolle spielt, nicht das der Kleinen, sondern das des Großkapitals, bringt dem Einzelnen nichts Gutes. Einigen wenigen bringt diese EU viel Geld, den meisten nimmt sie ganz viel.

Das macht denen Angst, die für die EU streiten. Voran unseren Politikern. Ich verstehe, es geht um Märkte, ich verstehe nicht, dass nicht gesehen wird, es geht um die Menschen. Deutschland wird immer reicher, die Steuereinnahmen steigen und steigen. Entschuldigung, vielen Menschen, die ich spreche, geht es viel schlechter, was ihren Lebensstandard betrifft.

Meine letzte Frage für heute morgen: Wurde die EU eigentlich geschaffen, um Europa und seine Völker nach all den Kriegen und ihren Gräueln zu einen oder um Märkte zu schaffen für das Großkapital, damit das weiterhin wachsen kann? Black Rocket liebt die Krise, sie verdienen entsetzlich viel Geld damit, auch J.P. Morgan oder Goldman Sachs.

Ich bin froh um Italien und seine Menschen. Um viele seine Bürger, sie lassen mich viel nachdenken.

  • Facebook Black Round
  • Google+ - Black Circle
  • Twitter Black Round